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"Dramaturgie ist eine Abfolge von Regeln gegen die permanente Bereitschaft der Zuhörer sich zu langweilen."

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Ich bin in einer Film-Familie aufgewachsen. Mein Vater lehrte als Professor für Dramaturgie an der berühmten Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg. Seine Vorlesungen habe ich als Gasthörerin erlebt.  Doch es begann alles viel früher mit Märchenfilmen. Papa, wann rettet der Prinz die Prinzessin? Oder warum muss der Prinz erst mit den Räubern kämpfen? Ich lernte von klein auf, was dramaturgisches Denken bedeutet. Ich lernte das Handwerk, wie  man Geschichten erzählt. Viel wichtiger, die Antwort auf die Frage:

"Was ist eine gute Geschichte?"

Ob eine wissenschaftliche Erkenntnis, ein Produkt, Marketing oder Vertrieb- ich finde die Geschichte. Immer! Weil es mir mitgegeben wurde und weil es mein Talent ist.

Ich  habe zwei Bücher, Pressemitteilungen und viele Fachkolumnen geschrieben. Unzählige Vorträge auf Kongressen, Messen und an Universitäten gehalten. Das hat mich sogar zum MIT nach Boston geführt. Nie habe ich darüber nachgedacht, wie ich es mache was ich da mache.

Bis zu jenem Tag….

Es war spontan, in einem ganz normalen Meeting, als mich eine Kollegin plötzlich fragte:

 

„Antje wie machst du das? Bei dir klingt alles immer so interessant?“ 

Was sollte ich ihr antworten? Es brauchte etwas, bis ich verstand, dass ich wie selbstverständlich Coaching-Lehren, Psychologie und Kommunikation mit  dem dramaturgischen Handwerk des Films verwoben hatte. Ich habe es angewendet; jeder Vortrag, jeder Workshop, jeder Text- ja sogar bei jeder Wortmeldung folgte ich dramaturgischen Regeln ohne mir dessen bewusst zu sein.

Eine Woche später hatte ich alles aufgeschrieben. Zwei Stunden lang lauschte die Kollegin meiner langen Antwort auf ihre Frage. So wurde sie zu meiner ersten Teilnehmerin. Es war die Geburtsstunde des Konzepts PräsentationsDramaturgie und der Keynote-Retter- Sprechstunde.

Seither konnte ich dieses Wissen mit Hunderten von Teilnehmern teilen. Viele sind gute Redner, Wissenschaftler, Politiker, Lehrer und Dozenten geworden, denen man gerne zuhört.

Mit großer Passion gebe ich dieses Konzept weiter. Ich bin überzeugt:

 

Spannend erzählen kann man lernen!

Was Sie erwartet 
Wir erarbeiten, welche Inhalte, Personen, Zahlen oder Ereignisse sich eignen, um das Anliegen, die Geschichte oder das Thema den Zuhörern verständlich zu machen.
Was kann und warum vom Zuhörer nachvollzogen werden? 
Wie erwecke ich Interesse für mein Thema? 
Was muss ich machen, damit sich niemand langweilt?
 

Sie bekommen eine Checkliste mit Fragen an die Hand, deren Antworten Sie sicher durch das Konzept führen werden.
 

  • Setting, Ziele und Botschaften erarbeiten

  • Die eigene Rolle und deren Wirkungsgrenzen verstehen lernen

  • Antagonisten und Protagonisten benennen

  • Wie entsteht Spannung? Erkenne den Konflikt!

  • Wer bin ich und wenn ja wie viele? Wir suchen die Erzählperspektive mit der größten Wirkung

  • Start with Why – Alles braucht eine Struktur. Wir wählen aus verschiedenen Versionen die beste für den Anlass

 

Dramaturgisch denken lernen

  • Stoff, Thema, Motiv, Ziel, Konflikt, Bedürfnisse – Relevanz und Wirkung unterscheiden

  • Kill your darlings - Wie man Informationen filtert und die Story erarbeitet

  • Wer ist Dr. Watson? – Kontraste, Antagonisten, Humor- Öffnen der Toolbox Dramaturgie

  • Suspense – Wie man Anfang und Ende nutzen kann

  • Me, myself and I – Was macht eine authentische Präsentation aus? Jetzt bekommt alles den Feinschliff 

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